Navigation:
Nächster Beitrag Vorheriger Beitrag

Felix Böhm ist nordostbayerischer Optiligameister

Als letzter Wettfahrttermin der Optiliga 2004 stand die Regatta des Segelclubs Ratisbona Regensburg im Terminkalender. 14 Teilnehmer trafen rechtzeitig zum Regattabeginn am Guggenberger See ein. Mangels Wind verkündete die Wettfahrtleitung erst Mal Startverschiebung. Endlich gegen 15.00 Uhr war es erstmals vorbei mit dem ruhigen Sommerwetter, eine dicke Wolkenwand schob sich von Norden heran und brachte genügend Wind mit sich, um eine Wettfahrt durchführen zu können.
Die Servicemannschaft ließ es sich am Ufer gut gehen.





Felix Böhm vom YCW, der bis dahin die Rangliste anführte, kämpfte hart mit dem auf Platz 2 liegenden Reinhard Simon von den Regensburgern, kam jedoch bei beiden Läufen nur hinter dem Konkurrenten ins Ziel. Das ließ den 2-Punkte-Vorsprung erstmals dahin schmelzen und dem Felix war die Enttäuschung über den verloren geglaubten Gesamtsieg anzusehen. Doch man hatte die Rechnung ohne die Streicher gemacht und am Ende wurde Felix mit 2 Punkten Vorsprung OSTBAYERISCHER OPTILIGA- MEISTER 2004.



Er hatte damit sein Versprechen vom letzten Jahr, dass er das nächste Mal den YCW wieder auf die vorderen Plätze bringen werde, Wort gehalten.
Dank der Mithilfe seiner Segelkonkurrenten kostete er die doch schon etwas abgekühlten Fluten des Guggenberger Sees.





Anna Kneidl vom YCW belegte im Endergebnis Platz 10 und ihr Bruder Johannes kam auf den 12. Rang. Beide waren an 2 Wettfahrten verhindert und hatten entsprechend schlechtere Erfolgsaussichten gehabt.
Außer Konkurrenz mit gestartet war Segelneuling Lukas Kneidl, welcher erst im Juli seinen Jüngstensegelschein erworben hatte. Er strahlte über das ganze Gesicht, denn er hatte 3 Gegner locker hinter sich gelassen und bekam dafür einen der begehrten Pokale.



Der YCW gratuliert seinem Segelnachwuchs für ihre tollen Leistungen

Der Jugendwart


Navigation:
Nächster Beitrag Vorheriger Beitrag

2. und 3. bayrischer Jugendmeistertitel für unsere Europesegler

Nach unserer Teilnahme an den Deutschen Jugendmeisterschaften der Europes Anfang August am Steinhuder Meer und 4 Tagen Gardaseetraining, gings am Montag, den 6.September direkt zum Starnbergersee zum Bayrischen Yachtclub, wo am Dienstag die Bayrischen Jugendmeisterschaften begannen. Auch dieses Jahr waren wieder über 180 Segler aus ganz Bayern am Start, um in 5 verschiedenen Bootsklassen um die Titel zu kämpfen.
Nach der Begrüßung am Dienstag früh war jedoch wie jedes Jahr erstmal Warten auf Wind angesagt. Nach etlichen Runden Schafkopf, kam irgendwann eine leichte Brise auf, so dass wir noch 3 Wettfahrten segeln konnten. Abends genossen wir ausgiebig das leckere Grillessen beim Bayrischen Yachtclub und waren am nächsten Morgen wieder fit für neue Herausforderungen…und es gab sogar guten Wind. Hochmotiviert schleppte die Wettfahrtleitung die Laser und Europes auf unsere Bahn, die leider sehr weit entfernt war. Dort angekommen, war der Wind aber plötzlich spurlos verschwunden und der See spiegelglatt. So war erstmal langes Warten bei heißem sonnigen Wetter angesagt. Gegen Mittag gab es ein Erbarmen, und wir wurden in den Münchener Yachtclub geschleppt, wo die Optis stationiert waren. Dort verbrachten wir den restlichen Nachmittag, bis es abends doch noch zu einer Wettfahrt reichte. Der Vorteil der langen Ruhezeit war aber nicht mal so schlecht, so konnten wir abends ohne Müdigkeit bei der Bootshausparty mitfeiern. Am Donnerstag, dem letzten Segeltag war dann endlich richtig guter Wind, der im Lauf des Tages bis auf 4 Windstärken auffrischte und vier gute Wettfahrten ermöglichte. Am Ende der Meisterschaft, nach 8 Wettfahrten war das Ergebnis klar:



Florian Obermeier vom Chiemsee wurde bayrischer Jugendmeister der Europes und ich Vizemeisterin. Mein Bruder Maxi durfte als Dritter ebenfalls mit aufs Siegertreppchen. So fuhren wir nach der Siegerehrung, auf der wir sogar mit Lorbeerkränzen geehrt wurden, wie auf dem Foto zu sehen ist, nach ein paar schönen und erfolgreichen Segeltagen wieder nach Hause.

Silvia Einöder, GER 1508

Nachfolgend noch ein paar Impressionen von den Deutschen Jugendmeisterschaften 2004:





Bei 85 Schiffen ging es an der Startlinie schon oft sehr eng zu.



Maxi konzentriert auf der Kreuz, um keine Plätze zu verlieren.



Auf dem Vorwindkurs war es nie einfach, freien Wind zu bekommen.



Kleines internes Duell der Bayern, Flo und Silvia auf der Kreuz.



Maxi versucht sich beim Limbo-Wettbewerb.



Bei den Bojenumrundungen konnte man leicht einige Plätze verlieren.



Zieldurchgang bei Sonnenuntergang, denn der Wind kam immer erst abends, so dass wir oft nicht vor 21.30Uhr wieder im Hafen waren.


Navigation:
Nächster Beitrag Vorheriger Beitrag

Bericht zum 3. Lauf der Opti-Liga am Steinberger-See am 01.08.2004

Nach einer wie üblich rasanten Fahrt zum Brückelsee (weil wieder einmal zu spät aufgestanden) nimmt dort Herr Kneidl den Anhänger an den Enterhaken und direkten Kurs zum Steinberger -See. Mit an Bord sind außer mir noch Anna und Johannes Kneidl. Jonas Merold, ein bewährter Mitstreiter, fehlt heute leider. Es folgen Bootsaufbau und Steuermannsbesprechung - wir segeln 2 Dreiecke, geplant sind 3 Wettfahrten. Es fehlt nur noch der Wind. Schließlich geht's um 11.30 h endlich los, ohne Wind. 16 Boote fahren zum Start und schieben sich zäh zur 1. Boje, ich liege an Platz 5, da kommt das erlösende Signal zum Abbruch: Essen fassen (Glück gehabt!). Es gibt Schnitzel und Salat, prima.
Der zweite Anlauf beginnt um 13.00 h. Inzwischen kam Wind auf, viel Wind! Sehr viel Wind, wie wir später zu spüren bekamen! Die Böen eines Gewitters knallten über den Steinberger See! Die ersten Optis kentern, das Rettungsboot hat einiges zu tun. Viele hoffen auf einen erneuten Abbruch - denkste. Anna hatte Pech, ihr Boot war voll gelaufen wie eine Badewanne. Johannes folgte dem Wahlspruch "Sicherheit geht vor" und brach die Wettfahrt ab - sicherlich eine vernünftige Entscheidung. Manche Eltern am Ufer waren bei der Rückkehr ihrer Segler sichtlich froh, sie hätten bestimmt die Luft auch nicht mehr allzu lange anhalten können. "See you later" machte diesmal seinem Namen alle Ehre und lief als erster über die Ziellinie. Von den 16 Startern kamen nur 5 ins Ziel, der Rest gekentert.
Beim 2. Lauf gab es dann wieder viel weniger Wind. Anna und ich hatten wegen eines schlechten Starts viel aufzuholen und so kämpften wir uns vor auf Platz 2 und 5. Ein dritter Lauf fand dann bei fortgeschrittener Zeit nicht mehr statt.
Das Tagesergebnis brachte einen starken 8. Platz in der Gesamtwertung für Anna (angesichts des Pechs im ersten Lauf eine prima Leistung!) und den ersten Platz für mich (übrigens das erste Mal bei einer Opti-Liga).
Wir hatten einen sehr aufregenden Wettkampftag, von dem es sicher noch lange zu erzählen gibt.

Felix Böhm, GER 10133


Anmerkung des Jugendwarts:

Felix Böhm liegt auch in der Gesamtwertung der bisherigen Optiliga mit einem Vorsprung von 2 Punkten auf Platz Numero UNO!!!!

Wir gratulieren unserem tapferen Recken!


Navigation:
Nächster Beitrag Vorheriger Beitrag

2. Lauf zur Optiliga 2004 beim Yachtclub Weiden

Am Sonntag fand am Brückelsee der 2. Lauf zur ostbayerischen Optiliga 2004 statt. 17 Teilehmer aus dem Raum Niederbayern und Oberpfalz waren beim Yachtclub Weiden angereist und machten sich für die Wettfahrten startklar.



Bei traumhaftem Segelwetter konnten 3 Wettfahrten durchgeführt werden, wobei die Serviceteams (Eltern) das Geschehen vom Ufer aus mitverfolgten.







Mit dabei waren diesmal auch Anna und Johannes Kneidl, die beim Lauf in Neubäu verhindert waren. Wenn auch Johannes in der ersten Wettfahrt seine Schwester hinter sich lassen konnte, bei den nachfolgenden hatte Anna ihre Nase vorne und erreichte Platz 9 vor ihrem Bruder. Hart gekämpft hatte auch Jonas Merold und er schaffte Platz 15.
An der Spitze des Regattafeldes lieferten sich Felix Böhm und Lukas Gruber vom SCNS harte Zweikämpfe.



Felix glaubte seinen Sieg schon sicher in der Tasche zu haben, als er wiederum kurz vor der Ziellinie überholt wurde und damit den Sieg an Lukas Gruber vom Segelclub Neubäu abgeben musste. In der Gesamtwertung führt er jedoch noch und mit Spannung werden die beiden nächsten Läufe am Steinberger See und am Guggenberger See erwartet.



Navigation:
Nächster Beitrag Vorheriger Beitrag

Europes trotzen Sturmböen bei Deutschland-Cup

Nach meiner "Auszeit" wegen Abitur habe ich mir gleich nach Abschluß der schriftlichen Arbeiten an einem sehr stürmischen Sonntagnachmittag meine heuer erste Trainingseinheit am Brückelsee gegönnt.
Die einzige Konkurrenz die sich mit aufs Wasser wagte, war genauso wie Wind und Wetter, nämlich "Rauh". Karl, Christoph und Matthias mit Freundin waren mit ihrem gesamten Bootspark bereits am See.





Nachdem Janine (13.) und Maxi (6.) schon ihre erste Europe-Regatta in Seebruck am Chiemsee hinter sich hatten und Janine inzwischen auf einen 17.Platz von 23 Teilnehmern am Ammersee zurückblicken kann, begann ich die Regatta-Saison mit einem 3. Platz bei einer Schwachwind-Regatta in Bernau wiederum am Chiemsee.
Ebenfalls auch wieder mit Maxi, fuhr ich am darauffolgenden Wochenende zum Deutschland-Cup zum Steinhuder Meer. Über 30 Europes kämpften dort 2 Tage mit satten 5-6 Windstärken und in Böen sogar noch mehr. Teilweise sahen wir vor Regenstürmen überhaupt nichts mehr und die Luft blieb einem fast zum Atmen weg. Nach 3 Wettfahrten am Samstag und fast 6 Stunden am Wasser waren wir praktisch nicht mehr bewegungsfähig, mal von den zitternden Muskeln abgesehen.
Es war aber ein schönes Gefühl, durchgehalten zu haben, da viele Europes drei Wettfahrten nicht durchstanden.







Maxi ärgerte sich jedoch gewaltig, da sein bester Lauf (9. Platz) wegen einem Frühstart gestrichen wurde.



Am Sonntag bei der 4. Wettfahrt herrschten ähnliche Verhältnisse so dass ich am Ende als beste bayerische Teilnehmerin auf Platz 8 landen konnte.



Maxi freute sich trotz seines Pechs (zum Schluß ist auch noch der Pinnenausleger abgerissen) über Platz 16 auf der Liste.
In gut 2 Wochen wird es dann "ernst": Wir werden auf diesem Revier eine Woche lang um die Internationale Deutsche Jugendmeisterschaft kämpfen und hoffen inbrünstig auf mindestens 1 Windstärke weniger Wind.

Silvia Einöder
Ger 1508
Navigation:
Nächster Beitrag Vorheriger Beitrag

1. Lauf zur Optiliga 2004

Buchstäblich auf dem letzten Meter verschenkte Felix Böhm beim 1. Lauf zur Optiliga auf dem Neubäuer See den Gesamtsieg!
Nach einem 3. Platz im ersten Lauf konnte er sich nach dem zweiten Start bis zur ersten Boje an die Spitze setzen und vor dem Feld vorne weg... bis kurz vor der Ziellinie, als ein Konkurrent eine Böe ausnutzen konnte und wirklich auf dem letzten Meter vor dem Ziel an ihn vorbei zog. Damit war Felix zwar punktgleich mit dem Gewinner der ersten Wettfahrt (welcher diesmal nur vierter wurde), aber dieser konnte das bessere Einzelergebnis vorweisen und so blieb Felix "nur" der zweite Platz.




Als zweiter Starter zog für den YCW Jonas Merold ins Feld. Er erreichte einen 8. und einen 13. Platz und wurde in der Gesamtwertung elfter von 21 gemeldeten Optis.
Das Wetter an diesem Regattatag war schon eine besondere Glanzleistung von Petrus. Von heißer Sonne bis zum Regenschauer und Windstille bis Sturmböen wurden den Optimisten einiges abverlangt. Segeln war bei den ständig drehenden Winden wirklich nicht einfach. Bei zunächst vorherrschenden Südwind drehte dieser mal Ost, mal über West nach Nord oder er schlief ganz ein.
Auch die Wettfahrtleitung hatte damit ihre liebe Not und war meist damit beschäftigt, die Startlinie der Windrichtung anzupassen, irgendwann gab sie auf und startete auf Vorwindkurs, um wenigstens noch eine zweite Wettfahrt zu erreichen.
Während einer Zwangspause infolge Flaute gab Obfrau Dr. Petra Follmann den Kids hilfreiche Tipps zum richtigen Bootstrimm. So wurde auch diese Zeit bestens genutzt.



Unsere Optimisten mit ihren Serviceteams.


Der YCW gratuliert unseren beiden Optimisten!!!


Navigation:
Nächster Beitrag Vorheriger Beitrag

Jugend eröffnet Segelsaison 2004

Mit einem Trainings- und Testsegeln hat die Yachtclub-Jugend die Segelsaison 2004 eröffnet. Alle reparaturbedürftigen Jugendboote wurden durch die Fa. Blobner fachgerecht repariert. Neben 6 Optimisten, 2 Lasern, 1 Teeny sowie vier 420ern steht der Jugend nun auch ein Sportkatamaran zur Verfügung.
Dem ungetrübten Segelspaß steht also nichts mehr im Wege.




Navigation:
Nächster Beitrag Vorheriger Beitrag

Ostertraining in Izola

Meine Schwester Silvia und ich machten uns zusammen mit unseren Eltern am Samstag auf den Weg zum Ostertraining nach Izola/Slowenien, um einige wunderschöne Segeltage an bzw. auf der Adria zu verbringen. Wir kamen nach 9 Stunden Fahrt in der wunderschönen Bucht, die wir ja schon aus vergangenen Trainings kannten, bei herrlichem Wetter an. Die Bucht ist etwas windgeschützt, sodass in unmittelbarer Hafennähe der Wind ca. 2 Bft. schwächer blies (wie man auf den Fotos sehen kann).


Am Sonntag früh konnten wir mit dem Training bei unseren Trainer Sebastian Zipplies beginnen. Das Wetter war leider nicht mehr ganz so gut, was sich aber schnell wieder änderte, da die ganze Woche typisches April-Wetter war!


Leider konnte Silvia die schönen Mittelmeerwellen nicht genießen, da sie mit einer Darm-Grippe größtenteils im Bett lag. In Hinblick auf ihr anstehendes Abitur konnte sie auch die ganze Woche nicht aufs Wasser um lieber wieder gesund zu werden. (Jetzt ist sie wieder fit zum Pauken!)


Am zweiten Trainingstag war das Wetter herrlich, so dass wir bei ca. 4-5 Windstärken zu siebt in der Gruppe segeln konnten. Das Training wurde von Herrn List vom SRV für alle bayerischen Europes, Laser und Optis organisiert, sodass Bayern mit einer Gruppe von 50 Seglern relativ stark vertreten war. Aber es waren auch einige Teams aus Berlin und Österreich da. - Die Konkurrenz schläft eben nicht!


Am Dienstag morgen war es eher düster. Die Wolkendecke ist dann aber aufgezogen, sodass es doch noch ein schöner Tag wurde!


Wir waren wie die Jahre zuvor auch schon im "Simonov Zaliv" untergebracht. Das ist eine Hotelanlage mit einigen Departements, d.h. wir sind zusammen mit anderen Seglern in größeren Häusern in der Parkanlage gewohnt. Auf dem Foto sieht man den Hotelstrand und im Hintergrund das Restaurant.


Immer dieser Streß mit dem Trockenanzug!


Am Mittwoch morgen hagelte ein Gewitter über das Meer...


...woraufhin wir bei bis zu 7 Windstärken den seglerisch schönsten Tag erlebten!


Trotz des mittlerweile etwas abgeflauten Windes war es nicht gerade einfach, in unseren kippligen Booten "kenterfrei" zu segeln (siehe Hintergrund). Mich hat es an diesem stürmischen Tag 14 mal "umgelegt"!


Und wo ist jetzt mein Slipwagen?! ;-)


Am letzen Tag war das Wetter noch einmal so richtig klasse, sodass wir bei schönen Wind diese wunderschöne Woche ausklingen lassen konnten. Mir hat es riesig Spaß gemacht und ich bin auch gerne nächstes Jahr wieder mit dabei. Schade war nur, dass Silvia nicht segeln konnte, aber da es ständig aufwärts ging konnte sie auch Einiges unternehmen. - eben so eine Woche auch einmal aus der Eltern-Sicht erleben.


Maxi Einöder - Ger 1262


Navigation:
Nächster Beitrag Vorheriger Beitrag

Skiausflug des Yachtclubs nach Scheffau

Pünktlich um 05.00 Uhr startete der Bus mit den Skifahr-Wütigen des Yachtclubs in Richtung Österreich. Das frühe Aufstehen hatte doch alle sehr mitgenommen und die meisten nutzten die Anfahrt zu einem Nickerchen, um ihr Schlafdefizit zu verkleinern.
So herrschte im Bus bis zum Tageseinbruch geruhsame Stille. Man konnte gar nicht glauben, dass im Bus fast die gesamte Jugend saß. Selbst bei den Chaoten auf der letzten Bank herrschte noch Ruhe.
Petrus hatte mit uns ein Einsehen und ließ den angekündigten Regen oben. Dafür zeigte er uns eindrucksvoll unser Ziel.



Ohne großen Stau erreichten wir unser Ziel, die Talstation der Gondelbahn in Scheffau. Der Jugendwart ermahnte die Kinder nochmals eindringlich auf ihre Eltern aufzupassen. Dann schnell die Skisachen aus dem Kofferraum geholt, Liftkarte gekauft und schon ging's hinauf auf den Berg ins größte Skigebiet Österreichs.





Oben noch schnell ein Gruppenfoto gemacht und dann eroberte der Yachtclub die Pisten.



Bis auf einen kleinen Schneesturm ab 15.00 Uhr spielte auch das Wetter mit. Gegen 16.00 Uhr traf man sich wieder am Bus zu einer deftigen bayrischen Brotzeit, die vom Jugendwart stilgerecht auf einem Tapeziertisch kredenzt wurde





Gott sei Dank hatten alle wieder rechtzeitig zurück gefunden und es gab auch keine Verletzungen zu beklagen.
Auf der Rückfahrt war jeder ziemlich geschafft und im Bus herrschte wiederum (ausgenommen die letzte Bank) himmlische Ruhe. Ohne Stau kamen wir schon gegen 20.30 Uhr nach Weiden zurück. Ein (hoffentlich) gelungener Ausflug neigte sich seinem Ende. Ich denke, nächstes Jahr fahren wir wieder!!!


Berichte aus dem Jahr 2003Nächster Beitrag